Allgemeines

Das Anlegen und Ändern von Exporten geschieht über die ITscope Plattform.

Für jeden Datenexport ist ein Limit an exportierbaren Produkten vorhanden.

Der Export beschreibt was exportiert wird. Die Ausführung des Exports wird immer auf expliziten Wunsch, sei es manuell in der Exportverwaltung, oder über die API vollzogen. Auf der Plattform existiert keine Stelle, an der ein Zeitplan zum Exportieren angegeben werden kann. Mehr dazu im Kapitel Exportabruf.

Exportverwaltung

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Über den Menüpunkt "Exporte" auf der Navigationsleiste können Sie die Exportverwaltung öffnen. In der Exportverwaltung sind alle Exporte der eigenen Firma aufgeführt. Auf der rechten Seite wird eine Historie aller gelaufenen Exporte angezeigt (9). Hier sehen Sie Status, Datum, Name, API-Version, Dateiformat und die Anzahl der Produkte des Exports. Mit einem Klick auf den Export in der Historie lassen sich zusätzliche Informationen zum Export, wie beispielsweise Log ID für den Support, einblenden.  

Mit dem Button "Neuer Export" im Kopfbereich kann eine neue Exportdefinition angelegt werden (1). Bestehende Exportdefinitionen werden in einer Liste entsprechend des wählbaren Sortierkriteriums (2) angezeigt. Ein Klick auf die Zeile (3) öffnet und schließt die Exportdefinition. Zu den wichtigsten Angaben der Exportdefinition gehört die Festlegung der Produktauswahl (4).

Exporte mit einem Warn-Symbol sind in irgendeiner Weise fehlerhaft definiert. Es fehlen wichtige Angaben, die eine korrekte Ausführung verhindern, beispielsweise eine fehlende oder ungültige Produktauswahl.

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Exportdefinition

Eine Exportdefinition legt fest, welche Produkte in welchem Format exportiert werden sollen.

Für jeden Export existiert in der Übersicht eine Zeile (3), die alle Informationen enthält um den Export zu identifizieren. Dazu gehört die Bezeichnung, die Produktauswahl, die Anzahl der Produkte und der Zeitpunkt zudem "zuletzt exportiert" wurde. Außerdem kann der Export hier manuell über den Download-Button (5) angestoßen werden. Über den Teilen-Button (5) steht auch eine URL zur Verfügung, die zum Abruf des Exports über die API genutzt werden kann. Diese URL enthält unter anderem die eindeutige Kennung des Exports, die zum Abruf nötig ist.

Die Exportzeile kann ausgeklappt werden. In dem ausgeklappten Detailbereich kann die Exportdefinition geändert werden.

Eine Exportdefintion besteht aus dem Namen, der Produktauswahl und dem Datenformat. Die Export-ID (8) dient zur Identifikation des Exports, sie wird beispielsweise im Download-Link für den API-Aufruf angegeben. Zu jedem Export wird außerdem der Ersteller genannt. Hier befindet sich auch die Schaltfläche zum Löschen der Exportdefinition.

Produktauswahl festlegen

Jeder Export muss eine gültige Produktauswahl (4) enthalten. Die Produktauswahl bestimmt wie die zu exportierenden Produkte aus der Gesamtmenge aller Produkte ermittelt werden.

Im Detailbereich der Exportdefinition kann eine bestehende Produktauswahl gewählt, eine zugewiesene editiert, eine neue angelegt oder eine bestehende Zuweisung entfernt werden.

Bei einer neu angelegten Exportdefinition ist noch keine Produktauswahl eingetragen. Eine Auswahlbox erlaubt aus bereits angelegten Produktauswahlen auszuwählen. Beim allerersten Export existiert noch keine Produktauswahl, deshalb muss über den Button "Erstellen" rechts neben der Auswahlbox zuerst eine neue Produktauswahl angelegt werden. Wird eine neue Produktauswahl angelegt oder eine bestehende editiert, öffnet sich die Produktauswahl in einem eigenen Reiter innerhalb der Exportverwaltung. Wie die Definition einer Produktauswahl aussieht ist im Abschnitt "Produktauswahl editieren" beschrieben.

Wurde eine Produktauswahl zugewiesen, wird deren Name anstatt der Auswahlbox angezeigt und das Symbol rechts daneben ändert sich in ein Editiersymbol. Das Editiersymbol öffnet die Definition der Produktauswahl. Um eine bestehende Auswahl zu entfernen muss auf das 'x' neben dem Namen der Produktauswahl geklickt werden. Anschließend ist wieder die Auswahlbox sichtbar, mit deren Hilfe eine andere Produktauswahl zugewiesen oder über den "Erstellen" Button eine neue angelegt werden kann.

Datenformat festlegen

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Die API Version kann im Bereich Datenprofile und Dateiformat (6) festgelegt werden. Je nach API Version stehen auch unterschiedliche Datenprofile zur Verfügung. Es gibt Unterschiede in den Datenprofilen und Exportfeldern von API 1.0 und API 2.0.

Die Datenprofile der API 2.0 und API 2.1 haben sich nicht geändert, es gibt jedoch Unterschiede in den jeweiligen Feldern innerhalb der Datenprofile.

Die zu exportierenden Produkte können in unterschiedlichen Datenprofilen geliefert werden. In Auswahlboxen werden die verfügbaren Datenprofile (Standard, Standard - Preis/Verfügbarkeitsupdate, Developer, Developer - Preis/Verfügbarkeitsupdate) und Dateiformate (json, xml, csv) angeboten.

Die Wahl des Datenformates legt fest, welche Felder im Export erscheinen. Felder können nicht individuell ausgewählt werden. Die Formate sind darauf ausgelegt, alle für den jeweiligen Fall relevanten Felder, auszugeben.

Zusätzlichen Inhalt festlegen

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Die Content Daten (hauptsächlich Texte) im Export können in unterschiedlichen Sprachen (7) exportiert werden.

Folgende 6 Sprachen stehen zur Verfügung:

  • Deutsch
  • Englisch
  • Französisch
  • Italienisch
  • Niederländisch 
  • Spanisch

Es gilt jedoch zu beachten, abhängig vom Datenformat gelten folgende Regeln:

 

Über die Checkbox Langtexte einschließen (7) kann der Exportinhalt weiter konfiguriert werden:

  • Langtexte einschließen, dient im Export dazu, die Textdatenfelder htmlSpecs (HTML-Datenblatt) und marketingText (Marketingtexte) mit Inhalt zu füllen. Da diese Texte sehr umfangreich sein können, besteht die Möglichkeit, diese extra abzuwählen, um den Export von der Dateigröße her geringer zu halten.

 

Exportieren

Derzeit gibt es drei Möglichkeiten den Export zu starten.

  1. Direkt auf der Plattform bei der Exportdefinition per Download-Button den Export im Browser herunterladen. Diese Variante ist selbsterklärend und dient hauptsächlich zur Überprüfung des Exports.

  2. Im Browser die API über die URL aufrufen. Die Url kann in der Exportdefinition per Teilen-Button angezeigt werden.

  3. Programmatisch per API-Aufruf einen Export automatisiert anstoßen.

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